ServAlert
Notfallalarmierung für Unternehmen

Wenn die Behörde vor der Tür steht, alarmiert ein Knopfdruck die Menschen, die Sie vorher bestimmt haben.Und jeder weiß, was jetzt zu tun ist.

ServAlert ist der Notfallknopf für Durchsuchung und behördliche Kontrolle. Ein Druck alarmiert die Personen, die Sie vorher hinterlegt haben, und gibt jedem einzelnen die Anweisung für seine Rolle.

App + Browser
Anruf, SMS, Mail, App
Eingerichtet in Minuten
Alarmierung ausgelöst—
3 Sekunden gedrückt halten
AnwaltGeschäftsleitungStandortleitung
Benachrichtigung wird versendet
Mitarbeiter im Moment einer unangekündigten behördlichen Kontrolle
Woher es kommt

Es trifft auch den, der nichts falsch gemacht hat.

Der häufigste Auslöser einer Durchsuchung ist keine Tat, sondern eine Behauptung. Für den Ablauf in Ihrem Unternehmen macht das keinen Unterschied.

01

Anzeige aus dem eigenen Unternehmen

Häufigster Auslöser

Ein Mitarbeiter geht im Unfrieden und schreibt eine Anzeige. Sie muss nicht stimmen, nur plausibel klingen. Die Folge ist ein Ermittlungsverfahren, in aller Regel mit Durchsuchung.

02

Verfahren bei einem Geschäftspartner

Sie sind nicht beschuldigt

Der Vorwurf trifft ihn. Die Beamten stehen bei Ihnen. Sie sind nicht beschuldigt, die Folgen tragen Sie trotzdem.

03

Anfangsverdacht genügt

Nicht nur die Staatsanwaltschaft

Ob er sich bestätigt, entscheidet sich Monate später. Der Zugriff findet vorher statt. Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung, Zoll, Datenschutz- und Fachaufsicht führen jeweils eigene Verfahren.

04

Eine Prüfung, die kippt

Aus Routine wird Verfahren

Eine angekündigte Betriebsprüfung ist zunächst Routine. Ergibt sich ein Verdacht, wechselt der Vorgang die Seite. Der Ton ändert sich von einem Termin auf den nächsten.

Die ersten Minuten

Die Fehler passieren in den ersten Minuten. Und sie sind teuer.

Nicht aus Nachlässigkeit. Sondern weil die Person, die öffnet, selten die ist, die entscheiden darf. Und weil Geschäftsleitung, Recht und Anwalt in diesem Moment woanders sind.

01 · Vor Ort

Antworten oder schweigen?

Fragen der Beamten beantworten? Unterlagen herausgeben? Fast jede dieser Entscheidungen ist strategisch. Eine falsche kostet Verteidigungsrechte. Es genügt, dass ein Mitarbeiter in Panik Mails löscht.

02 · Nach außen

Wer erfährt es wie?

Mitarbeitende, Geschäftspartner, Presse. Was in den ersten Stunden unabgestimmt gesagt wird, lässt sich später nicht mehr einsammeln.

03 · Im Verfahren

Welche Fenster schließen sich?

Muss eine interne Untersuchung beginnen? Haftet ein Dritter für den Schaden? Diese Fenster schließen sich in Stunden, nicht in Wochen.

Notfallknopf und Smartphone mit ServAlert-App auf Eichenholz
Dafür gibt es ServAlert

Ein Knopf. Dahinter die Menschen, die Sie selbst bestimmen.

Niemand sollte in der heikelsten halben Stunde seines Unternehmens allein entscheiden müssen.

ServAlert ist eine Software. Der Knopf liegt in der App auf dem Diensthandy und im Browser am Rechner. Ein Druck alarmiert alle Personen, die Sie vorher festgelegt haben. Jeder bekommt seine Aufgabe für genau diesen Moment, und den Hinweis, was er jetzt nicht tun soll.

Wen Sie hinterlegen, entscheiden Sie. Ihren Anwalt, Ihren Steuerberater, Ihre Rechtsabteilung. Wer keine spezialisierte Verteidigung hat, kann auf eine angeschlossene Kanzlei zurückgreifen. Das Mandat läuft ohne uns. ServAlert ist der Auslöser und der Transportweg, nicht der Berater.

Ihre eigenen Berater

Anwalt, Steuerberater, interne Rechtsabteilung. Wen Sie ohnehin anrufen würden.

Oder eine angeschlossene Kanzlei

Wenn Sie keine spezialisierte Verteidigung haben. Die Entscheidung bleibt Ihre. ServAlert wird für die Technik bezahlt, nicht für vermittelte Mandate.

Das Mandat läuft ohne uns

Das Beratungsverhältnis entsteht zwischen Ihnen und dem Berater. Wir erfahren nicht, was Sie besprechen.

So funktioniert es

Ein Knopf.
Mehr muss im Ernstfall niemand können.

Vorher einmal einrichten. Im Ernstfall drücken. Alles Weitere läuft nach der Liste, die Sie angelegt haben.

Schritt 01

Drücken

Drei Sekunden gedrückt halten, in der App auf dem Diensthandy oder im Browser am Rechner. Mehr ist in diesem Moment nicht zu tun.

Schritt 02

Alle gleichzeitig

Jeder Empfänger wird über die Kanäle alarmiert, die Sie für ihn festgelegt haben. Anruf, SMS, E-Mail und App. Alle zugleich, nicht nacheinander.

Schritt 03

Jeder handlungsfähig

Jeder bekommt nicht nur die Meldung, sondern seine Aufgabe. Kurz, konkret, für seine Rolle. Die Alarmierung wiederholt sich, bis jemand bestätigt hat.

Vorher · Die Einrichtung

Kein Projekt. Keine Schulung. Kein Handbuch.

Sie legen alles selbst im Portal an. Das dauert Minuten, nicht Wochen. Wer ein Handy bedienen kann, kann ServAlert bedienen. Im Ernstfall ist der einzige Handgriff: drei Sekunden drücken.

Knöpfe anlegen
Name, Symbol, Empfängerliste. Auslösen und Testen aus demselben Bild.
Empfänger und Rollen
Wer bei welchem Knopf alarmiert wird, über welchen Kanal, mit welchem Text.
Standorte und Geräte
Jeder Standort eigenständig. Jedes Gerät einzeln freigeschaltet. Bei Auslösung ist klar, wer und wo.

Geräte werden einzeln freigeschaltet — ein Gerät, ein Zugang, kein offener Registrierungslink. Damit steht bei jeder Auslösung fest, wer gedrückt hat und wo.

Ein Knopfdruck.
Und niemand im Unternehmen muss raten, was er jetzt sagen darf.

Lieber haben und nie brauchen, als einmal brauchen und nicht haben.

Im Moment des Alarms

Nicht nur informiert. Jeder einzeln handlungsfähig.

Ein Alarm, aber nicht dieselbe Nachricht für alle. Was jeder Empfänger bekommt, legen Sie vorher fest, am besten gemeinsam mit dem Berater, den Sie hinterlegen.

Ein Druck, ein Alarm

Kein Suchen nach der richtigen Nummer, kein Erklären unter Druck. Die Verteilung läuft nach der Liste, die Sie angelegt haben.

Rollenspezifische Texte

Geschäftsleitung, Recht und Compliance, Empfang, IT, Kommunikation. Jede Rolle bekommt ihren eigenen Text, keine Rundmail an alle.

Mehrere Kanäle parallel

Anruf, SMS, E-Mail und App gleichzeitig. Wer das Handy nicht hört, sieht die Mail. Wer die Mail nicht liest, bekommt den Anruf.

Bestätigung und Eskalation

Jeder bestätigt per Link. Bleibt die Bestätigung aus, wiederholt sich die Alarmierung und geht an die nächste Stufe.

Der Berater ab Minute eins

Wird mit alarmiert und hat denselben Stand wie alle anderen. Nicht erst, wenn die Beamten wieder weg sind.

Standorte und Geräte

Jeder Standort eigenständig. Jedes Gerät einzeln freigeschaltet, kein offener Registrierungslink. Abgerechnet wird pro Auslösegerät, nicht pro Empfänger.

Der Unterschied

Es kommt nicht darauf an, ob durchsucht wird. Sondern wie es verläuft.

Was im Ernstfall verfügbar ist, und was nicht.

Im Ernstfall
Ohne ServAlert
Mit ServAlert
Alle Beteiligten mit einem Druck alarmieren
Statt nacheinander Nummern zu suchen.
✕
✓
Jeder kennt vorher seine Rolle
Festgelegt, bevor etwas passiert. Nicht improvisiert.
✕
✓
Vorher festgelegt, wer mit den Beamten spricht
Statt vier Leuten, die eigenständig antworten.
✕
✓
Der Berater wird ab der ersten Minute mit alarmiert
Nicht erst, wenn die Beamten wieder weg sind.
✕
✓

Was ServAlert leistet — und was nicht.

Was es leistet

  • Alarmiert auf einen Druck alle Empfänger, die Sie hinterlegt haben, über mehrere Kanäle gleichzeitig.
  • Gibt jedem Empfänger die Anweisung für seine Rolle.
  • Wiederholt und eskaliert, bis jemand bestätigt hat.

Was es nicht ist

  • Kein Wachdienst, keine Notrufzentrale, keine Einsatzleitung vor Ort.
  • Keine Rechtsberatung — die kommt von dem Berater, den Sie hinterlegen.
  • Keine Zusage, wie schnell ein Mensch reagiert. Das vereinbaren Sie mit ihm.
  • Kein Ersatz für Netz und Gerät. Wir versenden die Alarmierung. Ob sie ankommt, hängt am Empfänger und seiner Verbindung.
  • Keine Auslösung ohne eigene Verbindung. Das auslösende Gerät braucht eine aktive Internetverbindung. Ohne sie kann der Alarm nicht gesendet werden.
Häufige Fragen

Antworten auf das, was Sie sich gerade denken.

Direkt, ohne Werbesprech.

Brauchen wir dafür neue Geräte?
Nein. Die App läuft auf den Diensthandys, die Sie ohnehin im Einsatz haben; am Rechner läuft sie im Browser. Eingerichtet wird alles im Portal.
Wer darf auslösen?
Nur freigeschaltete Geräte. Es gibt keinen offenen Registrierungslink — jedes Gerät bekommt einen eigenen Zugang. Damit steht bei jeder Auslösung fest, wer gedrückt hat und wo.
Müssen wir einen bestimmten Anwalt nehmen?
Nein. Sie hinterlegen, wen Sie wollen — Ihre eigenen Berater oder Ihre interne Rechtsabteilung. Wenn Sie niemanden mit dieser Spezialisierung haben, können Sie auf eine angeschlossene Kanzlei zurückgreifen.
Ist das ein Notruf?
Nein. ServAlert alarmiert die Menschen, die Sie vorher festgelegt haben. Bei akuter Gefahr für Leib und Leben wählen Sie 112 oder 110.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in Deutschland, betrieben von einem deutschen Rechenzentrumsbetreiber. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Was kostet es?
Abgerechnet wird pro Auslösezugang, also pro Gerät, auf dem der Knopf freigeschaltet ist. Empfänger und Standorte kosten nichts, solange sie kein zusätzliches Gerät brauchen. Ein Betrieb mit dreißig Beschäftigten zahlt für zwei Geräte, nicht für dreißig Personen. Die Zahl für Ihren Fall nennen wir im Gespräch.

Besser ein freundliches Gespräch mit unsals ein unfreundliches mit der Behörde.

Wir zeigen das System live, gehen Ihre Standorte und Rollen durch und richten auf Wunsch einen Pilot an wenigen Standorten ein. Danach wissen Sie, ob es zu Ihnen passt.

Lieber haben und nie brauchen, als einmal brauchen und nicht haben.

Geschäftsführer mit Smartphone in der Hand, bereit die Alarmierung auszulösen